Aktuelles
Klimawandel

16. Oktober 2020

Bessere Klimabilanzen mit Scope 3 Emissionserfassung

Um langfristig die globale Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius zu begrenzen, müssen die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 gesenkt werden. Insbesondere Unternehmen werden dazu angehalten CO2 einzusparen, da sie erheblich zum Klimawandel beitragen.

Zur Erfassung und Berichtserstattung von Treibhausgasemissionen ist das GHG-Protocol (Greenhouse Gas Protocol) ein gängiger Standard, nach dem alle direkten und indirekten Emissionen erfasst werden können. Scope 1 beschreibt alle direkten, selbst durch Verbrennung in eigenen Anlagen erzeugten Emissionen. Scope 2 umfasst alle Emissionen, die durch zugekaufte Elektrizität, Dampf, Wärme und Kälte entstehen. Scope 3 berücksichtigt alle indirekten Emissionen, die in der vor- sowie nachgelagerten Wertschöpfungskette entstehen.

Erfassung von indirekten Emissionen als größter Hebel in der Klimabilanz

Insbesondere das Erfassen der Scope 3-Emissionen bereitet Unternehmen Schwierigkeiten, da diese Emissionen nicht direkt im Unternehmen anfallen. Aber gerade in der nachgelagerten Wertschöpfungskette können Unternehmen Differenzierungseffekte und langfristige Wettbewerbsvorteile erzielen, da hier erfahrungsgemäß die größten Hebel zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen liegen.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Emissionen zu erfassen und mit Hilfe von z.B. Business-Intelligence-Tools zu analysieren. Im nächsten Schritt werden Einsparungspotentiale erkannt und relevante Maßnahmen abgeleitet. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre ganz persönliche Klima-Strategie zu entwicklen, um damit die Aktivitäten Ihres Unternehmens langfristig CO2-neutral auszurichten.

Outsourcing

5. Juni 2020

Outsourcing – schnelle und flexible Anbindung von Dienstleistern

Outsourcing ist seit Jahren für Unternehmen eine gefragte Maßnahme zur Kostensenkung und effizienten Arbeitsteilung. In einer zunehmend unsicheren und volatilen Welt wird diese Maßnahme zukünftig noch wichtiger. Sie ermöglicht eine anpassungsfähige Organisationsstruktur, in welcher Dienstleister nach Bedarf schnell und flexibel gewechselt und angebunden werden können.

Trotzdem verlaufen heute zahlreiche Outsourcing-Projekte nicht nach Plan. Viele Unternehmen machen die Erfahrung, dass das Outsourcing länger dauert, mehr kostet oder die initial definierten Leistungen nicht erbracht werden. Die Auswirkungen sind vielfältig, doch alle führen dazu, dass die erwarteten Vorteile nur teilweise erreicht werden.

Standardisierung als unterschätze Grundlage von Flexibilität

Eine grundlegende Ursache für das Scheitern von Outsourcing-Projekten liegt in der fehlenden Standardisierung und Dokumentation der Ist-Prozesse. Ohne diese Prozessstandardisierung fehlt die substanzielle Arbeitsgrundlage für den Dienstleister, um die vereinbarten Leistungen erbringen zu können.

Die Fehleinschätzung, Prozesse würden mit der Übergabe an den Dienstleister die nötige Standardisierung erreichen, erhöht nicht nur das Risiko zu scheitern, sondern führt auch zur direkten Abhängigkeit vom Dienstleister. Durch bilaterale Einzelfalllösungen ist ein schneller und flexibler Wechsel des Dienstleisters oder der Übergang zur Prozessautomatisierung kaum möglich. Damit verspielen Unternehmen einen großen Vorteil, den das Outsourcing in dieser unsicheren Welt bieten kann.

Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Prozesse nach Best Practices zu standardisieren und nach Möglichkeit zu automatisieren, um die essentielle Basis für ein erfolgreiches Outsourcing zu schaffen. Im Zuge dessen unterstützen wir Sie nicht nur dabei das Projekt zum einmaligen Erfolg zu führen, sondern schaffen die Grundlage für eine anpassungsfähige Organisationsstruktur zur schnellen und flexiblen Anbindung der Dienstleister.

Remote Leadership

2. April 2020

Remote Leadership – agiler Ansatz zur Führung virtueller Teams

Teams zu managen war noch nie einfach. Dies ausschließlich vom Computerbildschirm aus zu tun, ist sogar noch schwieriger. Die Corona-Krise zwingt ganze Branchen dazu, sofort auf Remote Working umstellen zu müssen. Obwohl die Telearbeit für die meisten Unternehmen nicht neu ist, kann die Verlagerung von fast 100% der Arbeit ins Home Office die Produktivität und das Engagement sogar von sonst sehr leistungsstarken Angestellten erheblich beeinträchtigen.

Um Ihre Remote-Leadership-Effektivität zu stärken und damit weiterhin einen reibungslosen Geschäftsbetrieb zu sichern, bietet sich ein agiler Ansatz an, der die Prinzipien der Transparenz, Interaktion und Eigenständigkeit fördert. Agile Strukturen helfen, den Herausforderungen des Remote Workings zu begegnen.

Die Produktivität von virtuellen Teams sicherstellen

Zunächst werden während der Sprint Planung Grundlagen für die Telearbeit geschaffen und das Ziel für die nächsten Wochen festgelegt. In täglichen Check-ins von bis zu 15 Min. werden dann der Fortschritt, die Aufgaben des Tages sowie ggf. Hürden vom Vortag besprochen. In der Sprint Review werden anschließend die Arbeitsergebnisse vorgestellt und die Zielerreichung überprüft. Im letzten Schritt – Sprint Retrospektive – werden Verbesserungsmaßnahmen für den nächsten Sprint durch Reflektion der Prozesse und Zusammenarbeit abgeleitet.

Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Prozessbedürfnisse zu identifizieren und diese mit den Instrumenten zur Kommunikation & Kollaboration abzugleichen. Die Home-Office-Arbeit kann einsam machen und sich auf Wohlbefinden und Produktivität negativ auswirken. Wir bieten bewährte Methoden, damit Ihr Team vernetzt und produktiv bleibt.

Kontaktieren Sie uns per Mail an info@multiversum.consulting, um sich unsere Checkliste zum erfolgreichen Managen von Remote Teams zu sichern oder sprechen sie uns für Ihr individuelles Webinar zum Thema „Flexibles Arbeiten“ an.

Big Data Business Intelligence

20. Dezember 2019

Business Intelligence als Erfolgsfaktor

Die weltweite Menge an Daten wird sich in den nächsten Jahren mehr als vervierfachen. Dies hat den Vorteil, dass Business-Entscheidungen deutlich fundierter getroffen werden können. Gleichzeitig stellt es Unternehmen jedoch auch vor die Herausforderung, diese großen Datenmengen überhaupt erfassen und begreifen zu können.

Business Intelligence (BI) sind analytische technologiegetriebene Informationssysteme zur Auswertung von geschäftsrelevanten Daten. Insbesondere eignen sie sich, um aus den immer größer werdenden Datenmengen Zusammenhänge und betriebswirtschaftliche Rückschlüsse ziehen zu können. Sie helfen dabei, Big Data zu integrieren, Predictive Analysis durchzuführen, Daten zu visualisieren und sie aufzubereiten.

Warum lohnt es sich BI Tools einzusetzen?

Dank der flexiblen Darstellungs- und Auswertungsmöglichkeiten lassen sich strategische und operative Entscheidungen strukturierter treffen. Die Echtzeitauswertung operativer Daten erlaubt eine erhöhte Flexibilität in der Bearbeitung und Zugänglichkeit durch den Webzugriff. Ein weiterer essentieller Punkt ist die automatisierte Aufbereitung von großen Datenmengen, die zu einer Entlastung der operativen Arbeit bei gleichbleibender Qualität führt.

Bei Multiversum bauen wir unsere Kompetenzen und Expertise stetig aus und integrieren bereits unterschiedliche BI-Lösungen bei unseren Kunden. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl des richtigen Tools und bei der Datenaufbereitung.

Klimaneutralität statt CO2-Steuer

30. August 2019

Klimaneutralität statt CO2-Steuer

Eine CO2-Steuer wird auch in Deutschland in naher Zukunft eingeführt werden. CO2 wird dann voraussichtlich mit 35 Euro bis 180 Euro pro Tonne bepreist. In Ländern wie der Schweiz oder Kanada wurden solche Abgabesysteme bereits erfolgreich eingeführt.

Unternehmen müssen sich diesem Lenkungseffekt anpassen und Rohstoffbezüge, Reisegewohnheiten und Produktionsverfahren auf ihren Anpassungsbedarf hin untersuchen. Manche beginnen bereits mit der Umsetzung durch interne Kostenverfahren und der Berechnung des ökologischen Fußabdruckes.

Wie wir Sie auf dem Weg zur Klimaneutralität begleiten

Wir unterstützen Sie bei diesem Prozess. Ihren Status-Quo bestimmen wir durch die Erstellung einer CO2-Bilanz. Anschließend entwickeln wir gemeinsam realistische Maßnahmen, um Ihre Emissionen zu senken und das Ziel einer Klimaneutralität zu erreichen. Mittels Zertifizierungen lässt sich Ihre Zielerreichung dokumentieren und kommunizieren.

Die Notwendigkeit des vermehrten Klimaschutzes setzt sich derzeit in der breiten politischen und gesellschaftlichen Masse durch. Sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile, indem Sie diese Entwicklung nutzen und die notwendigen Anpassungen vor den Mitbewerbern umsetzen. Wir helfen Ihnen dabei, sich frühzeitig für die Zukunft zu wappnen.

Multiversum war Gastgeber des Entscheiderforums des BVMW

14. Juni 2019

Gastgeber des Entscheider.FORUM mit dem BVMW

Am 23. Mai waren wir mit Multiversum Gastgeber des Entscheider.FORUM des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft (BVMW) in unserem Büro in Hamburg. Insgesamt 16 Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen des deutschen Mittelstands folgten der Einladung und nahmen an dem Workshop-Format teil. Angeregt und lebhaft diskutierten die Entscheider ihre aktuellen Herausforderungen und erarbeiteten gemeinsam konkrete Lösungsansätze hierfür.

Die Themen reichten vom wohldosierten Wachstum eines Unternehmens bei starker Kundennachfrage, bis hin zur Produktentwicklung. Im Anschluss wurden die erarbeiteten Lösungsansätze in einer Plenumsdiskussion präsentiert.

Ein Abend voller Inspirationen von Entscheidern für Entscheider

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde der anregende Austausch beim Buffet weitergeführt und jeder Entscheider nahm neue Inspirationen für sich mit. Das Konzept des BVMWs ist von Praktikern für Praktiker und findet einmal im Monat statt, um in vertrauter und sicherer Atmosphäre Erfahrungen miteinander zu auszutauschen.

Wir freuen uns sehr, dass wir das Entscheider.FORUM ausrichten durften und bedanken uns auf diesem Wege noch einmal herzlich beim BVMW für den tollen Abend.

Multiversum Consulting Visionary Leadership

12. April 2019

Visionary Leadership – Mehr als nur Führung

Das Schlüsselwort für Führung in der digitalen & agilen Arbeitswelt lautet Visionary Leadership. Darunter wird ein agiler, inspirierender und teamorientierter Führungsstil verstanden, der durch eine klare Vision angetrieben wird. Er rückt den Menschen in den Fokus der Aufmerksamkeit und schwört die Mitarbeiter auf ein gemeinsames Wertegerüst und Ziel ein.

In vielen Unternehmen wird trotz regelmäßiger Umstrukturierungsmaßnahmen noch an alten Werten und klassischen Strukturen festgehalten. Unternehmen, die bereits heute das Thema Führung neu denken, verschaffen sich einen langfristigen Vorteil.

Wie schaffe ich die richtigen Rahmenbedingungen?

Visionäre Führungskräfte sind gefragt, proaktiv auf ihre Mitarbeiter zuzugehen und dabei individuelle Bedürfnisse und Entwicklungen zu berücksichtigen. Sie benötigen hierfür Empathie, Empowerment, Mut, sowie eine klare Vision, mit der sich ihre Mitarbeiter identifizieren können. Hiermit inspirieren sie ihre Unternehmen und verwirklichen gemeinsam mit den Mitarbeitern Visionen. Diese Ausrichtung verschafft Unternehmen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil.

Mit den neuen Anforderungen an die Führungskraft müssen organisatorische Arbeitsplatz- und Zusammenarbeitsmodelle neu gelebt werden. Gemeinsam hinterfragen wir mit Ihnen Ihre bestehende Struktur und gestalten ein harmonisches Zusammenspiel aus Führungsstil & Organisationsstruktur, die Ihr Unternehmen leistungsfähiger und die Mitarbeiter zufriedener machen.

DSGVO Cookies Newsartikel

14. September 2020

Wie die DSGVO das Internet verändert

Die DSGVO verändert grundlegend die Art und Weise, wie Nutzerdaten auf Basis von Cookies im Internet behandelt werden dürfen. Die offizielle Einwilligung aus Datenschutz-Gründen, ist das Gebot der Stunde – und eine große Herausforderung für jeden, der ebenjene Nutzerdaten für sein Business benötigt.

„Consent“ (dt. Zustimmung): Dieser Begriff steht für die grundlegende Veränderung in der Art und Weise, wie Nutzerdaten behandelt werden. Mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 28. Mai 2020 muss jeder Nutzer eines Internetdienstes den unterschiedlichen Zwecken zur Datensammlung aktiv zustimmen.

Es geht um weit mehr als den Consent an sich

Unternehmen, für die ebenjene Nutzerdaten einen wichtigen Teil ihres Geschäftsmodells darstellen, stehen nun vor immensen Herausforderungen. Diese können in bestimmten Fällen sogar das gesamte Business auf den Prüfstand stellen. Die digitale Vermarktung, nur ein prominentes Beispiel in diesem Kontext, kann ein Lied davon singen.

Was sich in den letzten Monaten seit dem EuGH ergab: Es geht um weit mehr als die Frage, wie man die Einwilligung der User einsammelt. Natürlich stellt dieser Aspekt weiterhin die Kernfrage der Thematik anschaulich dar. Hinzu kamen jedoch zahlreiche weitere „hot topics“ für die Digitalbranche:

1. Wie muss meine technische Infrastruktur aussehen, um das Consent Management performant und effizient zu halten?
2. Welche Außenkommunikation unterstützt mich in meinem Vorhaben, bei meinen Usern ein echtes Bewusstsein für das Thema zu erzeugen?
3. Wie muss ich meine Datenanalyse anpassen, um auf die neuen Umstände effektiv reagieren zu können?
4. Welche konkreten Chancen ergeben sich für mich durch die Vorgaben der DSGVO?

All das sind Fragen, auf die es keine simplen Antworten gibt. Umso wichtiger wird es in Zukunft sein, das Thema nicht als notwendiges Übel zu betrachten, sondern als das, was es ist: Eine immense Herausforderung, ein Fokusthema. Aber auch eine große Gelegenheit, das Verhalten zu den eigenen Usern neu zu denken und zu leben.

Carve-Out

22. Mai 2020

Erfolgreiche Ausgliederungsansätze bei Carve-Outs

Ein Carve-Out steht für das Ausgliedern, Veräußern und Abspalten von Unternehmensteilen. Dieser Schritt wird in der Regel realisiert, wenn sich ein diversifiziertes Unternehmen auf seine Kernkompetenzen fokussieren, defizitäre Geschäftsprozesse ausgliedern oder eine neue strategische Ausrichtung verfolgen möchte.

Die Herausforderungen bestehen darin, dass die Geschäfts- und Unterstützungsprozesse (IT-Services, Finanz-Reporting, Assets, etc.) meist gemeinsam betrieben werden und die jeweilige Organisationseinheit nach einem Carve-Out eigenständig agieren muss. In der Übergangsphase – der Transition – erhält der ausgegliederte Bereich häufig noch Unterstützung vom Mutterunternehmen, damit der Geschäftsbetrieb ohne Reibungsverluste aufrechterhalten werden kann.

Das Multiversum-Vorgehensmodell für übliche Herausforderungen

Bei einem Carve-Out treten häufig Probleme wie Verzögerungen im Zeitplan, unvorhergesehene Transaktionskosten, Beeinträchtigungen im Geschäftsbetrieb, kulturelle Barrieren oder Widerstand von Mitarbeitern auf. Zusätzlich muss ein Unternehmen auf Compliance-Risiken achten. Als Faustregel gilt, dass der IT-Teil eines Carve-Outs immer der komplizierteste und teuerste Teil einer Ausgliederung ist.

Um die häufig auftretenden Probleme direkt zu erkennen und in Erfolgsfaktoren umzuwandeln, setzen wir auf vielseitige Projekterfahrungen und wenden ein eigenes Vorgehensmodell an. Wir können zum Beispiel bei der Erreichung des sogenannten „Day-1-Readiness-Assessments“ oder der Ausformulierung von Transition-Service-Agreements unterstützen. Zusätzlich begleiten wird den Prozess mit tatkräftigen Projekt- und Change-Managementmaßnahmen sowie auf sie zugeschnittene Kommunikationsmethoden.

Flexibles Arbeiten und Home Office können die Unternehmensexistenz sichern

23. März 2020

Flexibles Arbeiten als Existenzsicherung Ihres Unternehmens

Viele Unternehmen hat die aktuelle Situation um COVID-19 und das Coronavirus überraschend getroffen. Sie erfordert zumindest vorübergehend tiefgreifende Veränderungen unseres privaten aber auch beruflichen Alltags. Die langfristigen Folgen sind derzeit noch gar nicht absehbar.

Das Thema flexibles Arbeiten bekommt in diesem Kontext eine ganz neue Relevanz. Die erfolgreiche Gestaltung der Zusammenarbeit von Teams kann für Unternehmen überlebenswichtig werden. Derzeit sind viele Arbeitnehmer noch gar nicht oder nur unzureichend mit flexiblem Arbeiten vertraut. Entsprechend groß und bedeutsam ist somit der Bedarf nach Unterstützung. Wir müssen Arbeitsabläufe, Prozesse und die tägliche Kommunikation an die neue Situation anpassen, um das Tagesgeschäft bedienen und Unternehmen in ihrer Existenz sichern zu können.

Vielfältige Lösungen für notwendigen Wandel

Die gute Nachricht ist, dass es hierfür bereits vielfältige Lösungen am Markt gibt. Besonders der Bedarf nach Kommunikation, Filesharing und zeitgleicher Arbeit an Dokumenten wird durch eine Vielzahl an Angeboten bereits heute sehr gut ermöglicht. Zum Teil sind diese Lösungen in Unternehmen auch bereits verfügbar, können aber noch nicht effizient genutzt werden.

Durch unsere Erfahrungen im Bereich Kommunikation, Kollaboration und Digital Leadership können wir Sie in dieser neuen Situation unterstützen, Sie beim notwendigen Wandel begleiten und dazu befähigen, weiterhin effizient in Teams zusammenzuarbeiten und so den Unternehmenserfolg auch in ungewissen Zeiten zu sichern.

4. November 2019

Multiversum auf der IFA: Machine Learning & mehr

Die internationale Funkausstellung IFA gehört zu den ältesten und größten Industriemessen der Welt und präsentiert jährlich in Berlin die neusten Trends. Auch wir konnten uns ein Bild der neusten Entwicklungen machen und insbesondere in den Summit-Foren zu aktuellen Technologie-Themen spannende Insights mitnehmen.

In verschiedenen Vorträgen und Panels wurden Themen wie Machine Learning, Automatisierung und Smart Robots behandelt. Zudem wurden auch die gesellschaftlichen Auswirkungen von technologischen Entwicklungen wie AI kritisch beleuchtet und diskutiert.

Technologischer Fortschritt braucht gesellschaftlichen Diskurs

Bemerkenswert war die Vorstellung eines Forschungsprojektes, in dem Mikro-Roboter entwickelt wurden, die durch Ihre bakterienähnliche Größe im menschlichen Körper schwimmen können. Insbesondere zu den Themen Automatisierung und Machine Learning gab es einige hochinteressante Vorträge. Ein libanesischer Tech-Unternehmer berichtet beispielsweise, dass bis zu 47% der heutigen Jobs durch AI zukünftig verloren gehen könnten.

Insgesamt hinterließen die Vorträge auf der IFA bei uns einen gemischten Eindruck. Neben verblüffenden Entwicklungen, die unser Leben deutlich verbessern könnten, sind auch die möglichen Folgen und Gefahren dieser Technologien nicht zu unterschätzen. Schon heute relevante Entwicklungen bezüglich Themen wie Datenschutz und Überwachung, zeigen sich auch mit dem Blick in die Zukunft: Technologien und Ethik müssen miteinander abgestimmt werden, um einen gesellschaftlichen Konsens zu finden.

Hybrides Projektmanagement

9. August 2019

Hybrides Projektmanage-ment – zwei Welten vereint

Hybridautos, Hybridsoftware, jetzt auch noch hybrides Projektmanagement. Ist es nur ein neues Buzzword? Nein, hybrides Projektmanagement ist keine neue Methodik, sondern eine notwendige Fusion klassischer und agiler Methoden.

Projekte können sehr unterschiedlich sein. Während einige auf ein klares Ziel ausgerichtet sind, das mit klar definierten Schritten erreicht werden kann, sind andere gerade zu Beginn sehr zieloffen und schwer zu planen. Um die beste Lösung zu erreichen, sollte pro Team und Projekt individuell entschieden werden, welche der zahlreichen Methoden geeignet ist, um die Projekte so erfolgreich wie möglich zu realisieren.

Muss das Management Kopfschmerzen ertragen?

Was auf Teamebene großartig klingt („wir arbeiten so, wie es am besten zu uns passt“), kann auf der Führungsebene zu Kopfschmerzen führen. Projekte müssen priorisiert werden und es muss entschieden werden, was wann und mit welchen Ressourcen umzusetzen ist.

Die zentrale Aufgabe des Managements liegt darin, eine Lösung zu finden, wie ein hybrides Portfolio von Projekten optimal gesteuert werden kann. Dies wird durch angepasste Governance-Prozesse, Rollen und die richtigen Tools erreicht. Wichtig ist, zu bedenken, dass hybrides Projektmanagement das richtige Mindset im Unternehmen erfordert. Dies wird durch ein begleitendes Change Management für die Führungskräfte und Mitarbeiter verankert.

Wir unterstützen Sie, das passende hybride Modell zu entwickeln und stellen sicher, dass Ihre Stakeholder mit an Bord sind.

EisMan Einspeisemanagement für Offshore Windparks

7. Juni 2019

EisMan – Kompensation aus Einspeisemanagement

Als wichtiger Bestandteil der Energiewende schreitet der Ausbau der erneuerbaren Energien zügig voran. Um die geographische Diskrepanz zwischen Produktionspotentialen und Energiebedarfen auszugleichen, müssen Netzbetreiber daher seit einigen Jahren verstärkt Maßnahmen des Einspeisemanagements (genannt: EisMan) durchführen.

Im Jahre 2018 entstanden den Windparkbetreibern dabei Produktionsausfälle in Höhe von 800 Millionen Euro. So wurden z.B. Offshore-Windparks an der Konverterstation Dolwin durchschnittlich mehr als 1.400 Stunden in ihrer Produktion geregelt. Hieraus resultieren Kompensationsansprüche, die zu einem bedeutenden Teil der Einnahmen von Windparkbetreibern geworden sind.

Gemeinsam zum effizienten Prozess und zum optimalen Ergebnis

Wir unterstützen Windparkbetreiber bei der Geltendmachung Ihrer Ansprüche. Basierend auf den aktuellen Regularien beraten und unterstützen wir sie bei der Etablierung eines effizienten Datenerhebungsprozesses, bei der Kalkulation Ihrer Kompensationsansprüche und bei der Dokumentation zur Rechnungslegung gegenüber Ihrem Verteilnetzbetreiber. Zudem analysieren wir alle drei Bereiche auf mögliche Optimierungspotenziale.

Die regulatorischen Vorschriften werden sich in den nächsten Jahren verändern, weswegen wir gemeinsam mit unseren Kunden auf die veränderten Anforderungen reagieren müssen. So stellen wir sicher, dass die Realisierung der Entschädigungsansprüche aus EisMan oder Redispatch auch zukünftig zeitnah und optimiert erfolgen kann.

20. Dezember 2018

What do we do for Children?

Gerade die Kinder sind oft die hilflosesten Menschen auf dieser Welt. Der Verlust der Eltern, Verelendung und Hunger nehmen vielen die Chance, ein Leben mit dem Notwendigsten zu führen: Nahrung, Kleidung, ein Dach über dem Kopf oder medizinischer Grundversorgung. Hier versucht die Patengemeinschaft für hungernde Kinder e.V. in Indien gemeinsam mit Multiversum zu helfen.

Der Hamburger Orthopäde Dr. Jürgen Zippel hat in über 15 Jahren ein Zentrum für operative Kinderorthopädie (CORC) in Südindien aufgebaut. In Mylaudy, im Bundesstaat Tamil Nadu, können bedürftige Kinder versorgt werden. Durch die enge Kooperation mit einem gut ausgestatteten indischen Krankenhaus ist es möglich, einzelne solcher hoch spezialisierten operativen Eingriffe durchzuführen. Die Nachbehandlung erfolgt dann im Rehabilitationszentrum, in welchem indische und deutsche Therapeuten gemeinsam arbeiten.

Eine Patenschaft für jeden Mitarbeiter

Wir freuen uns sehr, 2019 den Verein “Patengemeinschaft für hungernde Kinder” zu unterstützen. Jeder unserer Mitarbeiter übernimmt zum kommenden Jahr eine medizinische Patenschaft für ein Kind in Südindien.
“Ziel ist es, den Kindern die Chance der Teilnahme an einer Schulausbildung, und damit eine Zukunft, zu geben”, sagt Arne Schümann, Geschäftsführer der Multiversum.

Weitere Information erhaltet Ihr hier: http://patengemeinschaft.de

Software Coming Home

14. August 2020

Software is coming home

In Zeiten der digitalen Transformation ist Effizienz allein längst kein entscheidender Wettbewerbsvorteil mehr. Heute ist es das Ziel, die Kernkompetenz bestmöglich auf den digitalen Wandel auszurichten und innovativ zu bleiben. So haben immer mehr Unternehmen die Bestrebung, ihre Softwareentwicklung inhouse zu bündeln und selbst ein digitales Ökosystem aufzubauen.

Die Vorteile einer Inhouse-Entwicklung der Software sind vielfältig. Das geschlossene Ökosystem steigert die Entwicklungsgeschwindigkeit und ermöglicht flexibleres Handeln bei individuellen Anforderungen. Das Reduzieren der Schnittstellen hilft dabei, potentielle Fehlerquellen abzubauen, die Systeme sicherer zu gestalten und somit auch den Betriebsaufwand zu reduzieren. Nicht zuletzt ist eine eigene Software-Architektur auch eine strategische Entscheidung. Denn nur wer ein eigenes digitales Ökosystem aufbaut, kann seine Kunden langfristig binden.

Die Chancen der eigenen Softwareentwicklung erkennen

Die Inhouse-Softwareentwicklung stellt traditionelle Geschäftsmodelle vor große Herausforderungen, bietet aber auch zahlreiche Perspektiven für diejenigen, die den Spagat zum digitalen Ökosystem schaffen. Viele Unternehmen holen die Software-Entwicklung als Kernkompetenz zurück ins Unternehmen, um die Kundendaten sowie die Kanäle zum Endkunden zu behalten. Diese Bündelung der Softwareaktivitäten resultiert im weiteren Mitarbeiteraufbau und bringt die Software-Kompetenzen wieder ins Unternehmen zurück.

Als strategischer Partner unterstützen wir bei der Neuausrichtung von traditionellen Geschäftsmodellen, dem Insourcing von ehemals ausgelagerten Tätigkeiten, den Vertragsverhandlungen mit den Dienstleistern und stehen bei der agilen Entwicklung mit Rat und Tat für unsere Kunden zur Seite.

Künstliche Intelligenz

17. April 2020

Starke Lösungen mit schwacher KI

Der öffentliche Diskurs über künstliche Intelligenz wird von den potentiellen Auswirkungen des Einsatzes starker KI beherrscht. Hierbei werden zum Beispiel die Ersetzbarkeit des Menschen durch Maschinen und damit einhergehende Arbeitsplatzverluste thematisiert. Häufig rücken dabei aber die Potentiale sog. schwacher KI-Lösungen in den Hintergrund – dabei fallen alle derzeit existierenden KI-Lösungen in diese Kategorie.

Sie funktionieren auf einem weit oberflächlicheren Intelligenzlevel und sind auf die Erfüllung klar definierter Aufgaben ausgerichtet. Die geringe Wahrnehmung ihrer Potentiale zeigt sich auch in der Praxis der Industrieunternehmen in Deutschland. Laut Bitkom (2019) nutzen lediglich 12% intelligente Technologien. Dabei sind die Potentiale enorm und die Einsatzmöglichkeiten vielfältig.

Für den Einsatz von KI braucht es Vertrauen

Zunächst sollten die verschiedenen KI-Lösungen und Einsatzmöglichkeiten im Hinblick auf die eigenen Geschäftsprozesse evaluiert werden. In welchen Bereichen macht es Sinn, KI einzusetzen und ein Pilotprojekt zu starten? Welche Prozesse haben das größte Optimierungspotential? Wie hoch ist der jeweilige Investitionsbedarf und der ROI? Diese und andere Fragen sind wichtig bei der Entscheidung über den Einsatz von KI.

Sie kann beispielsweise im Bereich der Prozessoptimierung mit Robotics Process Automation (RPA), der Effizienzsteigerung in der Logistik mit optischen Sensoren, dem Kundenservice mithilfe von Chatbots oder in Entscheidungshilfen durch intelligente Datenanalyse eingesetzt werden. Der Einsatz selbst hängt in großem Maße von Vertrauen ab – Vertrauen der Mitarbeiter in die Führungskräfte und Vertrauen in die KI selbst.

Wir von Multiversum unterstützen Sie bei der Evaluierung der Einsatzmöglichkeiten von KI in Ihrem Unternehmen und begleiten Ihre Veränderungsprozesse. Kontaktieren Sie uns gern für nähere Informationen!

Mit der Cyber Security Gilde lässt sich eine ganzheitliche Lösung zum Datenschutz sicherstellen

20. Januar 2020

Mit der Cyber-Security-Gilde zur digitalen Sicherheit

Unser Bild einer wunderbaren digitalen Welt ist geprägt von den Vorstellungen, Wünschen und Ideen, welche durch IT-Technologien zukünftig Realität werden sollen.

Im Zuge dessen eröffnet die IT unermüdlich neue Möglichkeiten, über die Unternehmen weltumspannend Menschen erreichen und Produkte platzieren können. Genau diese IT öffnet jedoch Unternehmen auch für diejenigen, die Unternehmen elementare Schäden zufügen möchten. Im schlimmsten Fall bringt ein Cyber-Angriff die IT-Systeme einer Organisation zum kompletten Erliegen. Wie kann die Cyber-Security-Gilde hier helfen?

So schaffen Sie echte Sicherheit

Die Risiken sind unerwartet hoch, der Ruf nach Cyber Security laut. Absicherungen hingegen können nur partiell zugekauft werden, was für eine nachhaltige Lösung nicht ausreichend ist. Der oft beste Weg für eine Gesamtlösung liegt in der Implementierung einer Cyber-Security-Gilde. Richtig umgesetzt, entfaltet sie sich zu einem hocheffizienten Kompetenzpool im Kern Ihres Unternehmens und damit zu dem elementaren Tool, um eine Organisation gegen Cyber-Angriffe zu rüsten.

Die dafür prädestinierten Kollegen – nicht nur aus der IT-Abteilung – entwickeln sich hierbei in eigener Regie zu einem Gremium, dass Ihr Unternehmen an den entscheidenden Stellen gegen Angriffe sichern kann. Hacker haben dann kein „leichtes Spiel“ mehr.

Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie mehr über die Cyber Security Gilde erfahren möchten.

Durch Sprintabbruch zum SCRUM-Erfolg

11. Oktober 2019

Durch Sprintabbruch zum SCRUM-Erfolg?

Agile Methoden versprechen völlig neuartige Arbeitsweisen, welche jedoch auch Risiken mit sich bringen können – vor allem in Extremsituationen. Mit richtig eingesetztem Methodenwissen lassen sich viele dieser Gefahren jedoch vermeiden, wie ein praktisches Beispiel mit einem Sprintabbruch aus unserem Kundenalltag beweist.

Nach der Sprintplanung befasste sich ein SCRUM-Team mit der Feature-Entwicklung und erzielte hierbei gute Fortschritte. Kurz vor Ende des Sprints ergab sich jedoch ein kritischer Fehler im entwickelten Produkt, der die User Experience massiv schmälerte – ein immenses Risiko für den Projekterfolg. Das Team stand nun vor der Problematik, dass durch einen Release ein fehlerhaftes Produkt in den laufenden Betrieb gebracht werden würde.

Krisensicherheit durch Methodensicherheit

Wenn die Feature-Entwicklung und der operative Betrieb fließend ineinander übergehen, können derartige Risiken zur Gefahr für ein agiles Projekt werden. In einer solchen Situation muss das Team richtig reagieren und sich auf die Kernprinzipien von SCRUM besinnen: Transparenz, Kommunikation, Flexibilität und den Fokus auf die essentiellen Inhalte des Business Values des Produkts.

Im praktischen Fall wurde gezwungenermaßen auf das drastischste Mittel zurückgegriffen, welches in SCRUM vorgesehen ist: den Sprintabbruch. Der Release wurde nach Rücksprache mit Team und Stakeholdern durch den Product Owner eingefroren. Stattdessen wurde ein Kurzsprint mit dem Ziel der Fehlerbehebung aufgesetzt.

Letztlich stellte sich der Sprintabbruch als Segen für das Projekt heraus. Die Entwickler konnten den Fehler zügig beheben und den Stakeholdern wurde die Kompetenz des Entwicklerteams vor Augen geführt. SCRUM hat sich somit als krisenfest herausgestellt – allerdings nur, wenn es richtig eingesetzt wird. Die Entwickler müssen in einer solchen Situation methodisch sicher sein und schnell eine Entscheidung herbeiführen können.

Aktionstage für Nachhaltigkeit bei Multiversum

21. Juni 2019

Aktionstage für Nachhaltigkeit

Seit 2012 organisiert der Rat für nachhaltige Entwicklung die Aktionstage Nachhaltigkeit, um Bewusstsein für das Thema zu schaffen und Menschen zum nachhaltigeren Handeln anzuregen. Im Rahmen der Aktionstage waren wir bei der 19. Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung in Berlin (#RNE19) dabei.

Die Konferenz stand dieses Jahr unter dem Motto „Zukunft zur Heimat machen“. Insbesondere beeindruckt haben Jakob Blasel von #FridaysForFuture, die Uni Hohenheim, die aus Bio-Abfällen neue Produkte herstellt oder auch Fachvorträge zu den Themen Klima, Wasser und Achtsamkeitspolitik. Insgesamt war es eine inhaltlich inspirierende Konferenz mit spannenden Akteuren.

GreenKayak – Für Gewässer ohne Müll

Zusätzlich haben wir die NGO „GreenKayak“ unterstützt, die darauf abzielt, die Abfallmenge in Gewässern zu reduzieren. Ganze 19 Kilo an Abfall fischten wir während unserer Kajak-Tour aus der Alster in Hamburg. Vor allem Plastikteile, Styropor, Feuerzeuge und Glasflaschen konnten aus dem Gewässer entfernt werden. Eine Aktion mit Impact, die sehr viel Spaß gemacht hat. Weitere motivierte Mitstreiter findet Ihr unter #greenkayak.

Wir bleiben auch in Zukunft aufmerksam und aktiv, um unseren Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit zu leisten.

10. Mai 2019

Change Management & Kommunikation im Outsourcing

In jedem Veränderungsvorhaben ist der Mensch gleichermaßen wesentlicher Bestandteil und kritischer Erfolgsfaktor. Unklare Verantwortlichkeiten und unkontrollierte Informationsflüsse können jedoch Vertrauensverluste im Outsourcing zur Folge haben.

Mit der Hilfe des richtigen Change Managements und fachgerechter Kommunikation im Outsourcing kann verhindert werden, dass Verzögerungen und andere Projektherausforderungen in einer unzureichenden Beteiligung der Mitarbeiter resultieren.

Bedeutung von Change Agent & Kommunikationsstrategie

Der Kommunikations- und Change-Agent hat im Outsourcing die zentrale Rolle, die Geschäfts- und Projektorganisation bestmöglich mit einer klaren Projektstruktur zu verbinden. Durch einen strategischen Change Plan sowie gezieltes Stakeholder Management werden alle Interessengruppen optimal in den Wandel integriert.

Zur zielgerichteten Planung der Kommunikationsstrategie empfehlen wir, das Sourcingvorhaben in drei Phasen zu unterteilen: Pre-, Rollout- & After-Rollout-Phase.

In jeder Phase ist es essentiell, die Maßnahmen und Kommunikation hinsichtlich Informationsgehalt, Frequenz und Ansprache optimal auf die jeweilige Personengruppe abzustimmen.

Kommunikation im Outsourcing bedeutet, unternehmensinterne Kommunikationskanäle zu nutzen, regelmäßig Beiträge zu veröffentlichen, sowie diverse Trainingsformate anzubieten und durchzuführen. Hierbei unterstützen wir Sie mit unserer Expertise und Erfahrung. Durch eine zielgerichtete Kommunikation im Outsourcing stärken wir das Vertrauen in den Erfolg Ihres Sourcingvorhabens und stellen somit das notwendige Commitment Ihrer Mitarbeiter sicher.

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